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KIH
Kulturinitiative Harleshausen e.V. Karlshafener Str. 2 34128 Kassel



Veranstaltungen


Samstag, 19. Oktober 2019  -  20 Uhr 


Dennis Wenzel Quartett

Irgendwo zwischen Jazz und Chanson, Tradition und Innovation, Text und Musik, da ist das „Dennis Wenzel Quartett“ zu Hause.
Seit drei Jahren sind die Musiker nun schon gemeinsam unterwegs auf einer Musikgrenzen überschreitenden Reise. Den Spuren von Juliette Gréco, Édith Piaf und Miles Davis folgend, geben sie den ausgewählten Stücken ihre eigene Note.
Die vier Musiker leben und studieren in Kassel und sind darüber hinaus deutschlandweit in verschiedenen Projekten tätig.

Dennis Wenzel
Vincent Wolf
Gabriel Stein
Benedikt Schuba

www.denniswenzel.com

dewe 

Eintritt: 10 €


Samstag, 26. Oktober 2019  -  20 Uhr

„Hinter eines Baumes Rinde ...“
Helga Weber liest Heinz Erhardt
Musik: BIC-F         Bernd Schaller, Inge Missler, Christiane Engelmohr und Frank Missler

Eigentlich hatte Heinz Erhardt Pianist werden wollen: er studierte am Leipziger Konservatorium.
Doch schon bald wechselte er die Fachrichtung – statt ernster Musik bot er seinem Publikum Unernst, den aber virtuos. Mit leichter Hand servierte er seine entwaffnenden Nonsens-Verse, ließ den Zuhörern kaum Zeit, die Hintergründigkeit der Wortspiele zu entdecken und fügte immer schnell „noch‘n Gedicht“ hinzu.
Der am 20. Februar 1909 geborene Komiker gilt heute als als Ikone und Sinnbild der bundesrepublikanischen Nachkriegszeit: seine Kunst war von so ausgesuchter Harmlosigkeit, dass er all die Gräuel des Zweiten Weltkriegs (wenigstens für eine Weile) vergessen machen konnte.
Der dicke fröhliche Mann wäre nicht im Traum imstande gewesen, auch nur einer Fliege etwas zuleide zu tun, so die feste Überzeugung seines Publikums. Und genau das half dabei, den Glauben an sich selbst wieder herzustellen.
Helga Weber liest Verse des Komikers und lässt seine Lebensgeschichte im Kontext der rasanten Entwicklungen in der Nachkriegszeit Revue passieren.

 https://www.facebook.com/Mark.Knopfler.TB/https://www.facebook.com/Mark.Knopfler.TB/

Alhe 

Eintritt: 10 €


Samstag,  2. November 2019  -  20 Uhr

„Something Smooth“
Pete Alderton und Thommy Heinecke

Der in Paderborn lebende Blues Sänger Pete Alderton ist mit seinem langjährigen Musikpartner
Thommy Heinecke zu Gast in der KIH.
Er präsentiert seine Musik mit einer hohen Improvisationsfreude, aber auch mit Hommagen an die verstorbenen Blueslegenden Robert Johnson, Willie Dixon und Son House.
Im Singer-/Songwriter-Genre ist Alderton mindestens ebenso zuhause. Das beweist er nicht nur mit großartigen Leonard Cohen-  und Bob Dylan-Interpretationen, sondern auch mit vielen eigenen Kompositionen, die mal ganz persönlich herüberkommen und dann wieder hohen gesellschafts-
kritischen Drive haben.
Es ist eine überaus authentische Musik, ein Crossover irgendwo zwischen Singer-Songwriter und Blues, bei der im Geiste die Bilder von Baumwollfeldern in Mississippi auftauchen - oder man findet sich musikalisch in der Atmosphäre schummriger Clubs in Chicago wieder - ein seltener Genuss für das Publikum.
Pete Alderton - Gitarre, Vocals, Harp
Thommy Heinecke  - Gitarre, Mandolin, Vocals https://www.facebook.com/Mark.Knopfler.TB/https://www.facebook.com/Mark.Knopfler.TB/

Alhe 

Eintritt: 10 €


Samstag, 16. November 2019 -  20 Uhr


"Verbotene Klänge".
Ein Konzert mit Nicole Jukic und Frank Sommerfeld  

Mit der Ausstellung "Entartete Musik" erreichte 1938 die Hetze des NS-Staates gegen jüdische Künstler, gegen neue Musik in der Klassik und gegen Jazzmusik einen markanten Punkt. Die nationalsozialistische Kulturpolitik ging gegen alle Musik vor, die nicht in ihr weltanschauliches Konzept passte. Am Pranger standen Schlager, Operette und Neue Musik jüdischer Komponisten, aber auch Musiker, die mit Juden verheiratet waren oder engen Kontakt zu diesen hatten. Ausgegrenzt wurde im Bereich der populären Musik besonders der als "Niggermusik" diffamierte Jazz.

Die Veranstaltung versteht sich zu allererst als Konzert. Nicole Jukic (Gesang) und Frank Sommerfeld (Gitarre) spielen ein Programm mit Musikstücken, die als "entartete Musik" auf dem Index standen. Zu hören sind viele Songs aus dem "Great American Songbook", aber auch Titel von Kurt Weill und den Comedian Harmonists.

Begleitet wird das Konzert durch Erläuterungen zur Ausstellung von 1938 und zu den Maßnahmen der nationalsozialistischen Kulturpolitik, die zur Ausgrenzung und Verfolgung jüdischer Künstler und zu Repressalien gegen die Swing-Jugend führte.

juso 

Eintritt: 10 €


Samstag, 23. November 2019  -  20 Uhr

                 3zu1

Mit viel Rhythmus und Liebe zur selbstgemachten Musik, präsentieren sich die drei Musiker Andreas Goßmann (Vellmar), Michael Dittmar (Ehlen) und Heinz Neumann (Vellmar) mit ihrer Band „3to1“. Das nordhessische Trio spielt den rhythmischen Blues auf außergewöhnlichen Instrumenten. Mit den  selbstgebauten Cigar Box Guitars, der Yambú-Trommel, sowie Bluesharp und Autoharp, ist das Trio sicherlich einzigartig in dieser Formation. Songs von Robert Johnson, Howlin´ Wolf, Muddy Waters, Eric Clapton oder Chuck Berry gehören zum Repertoire.
Der Gitarrist Andreas Goßmann zeigt sich beim Spielen der Cigar Box Guitar als Virtuose. Gekonnt slidet er mit dem Bottleneck über den Gitarrenhals, der mit nur drei oder vier Saiten bespannt ist. Die Yambú wird von Heinz Neumann mit soviel Rhythmus aus den Handgelenken gespielt, dass die Zuhörer den Takt nachspüren können. Michael Dittmar singt, spielt Bluesharp und trägt ebenfalls mit seinen, aus Zigarrenkisten selbstgebauten Gitarren, zur Unterstützung des Sounds bei. Vielfältig wird der gespielte Blues, wenn die Autoharp, eine 36-saitige Kastenzither, die in der Bluegrass-, Folk- und Country-Musik verwendet wird, von ihm gespielt, zum Einsatz kommt.
Heinz Neumann :     Yambú
Andreas Goßmann :     Cigar Box Guitars und Gesang
Michael Dittmar :     Cigar Box Guitars, Gesang, Bluesharp und Autoharp

3to1 

Eintritt: 10 €


Samstag, 14. Dezember 2019  -  20 Uhr


„Die Rotkehlen“  

Politisches Liedermaching, traditionelle Handwerker- und Arbeiterlieder, sowie nordhessische Mundart. 
Das sind die Zutaten, mit denen die Kasseler Liedermacher-Band, die Rotkehlen, seit 2005 einen Angriff auf die Lachmuskeln startet, jedoch auch zum Nachdenken anregen mag.
Die eigenen Gedanken zum politischen Weltgeschehen, aber auch die Tücken des Alltags kommen nicht zu kurz und werden mit Liebe und Biss vertont.
Für Freunde des bevorstehenden Weihnachtsfestes sind natürlich auch Weihnachtslieder im Gepäck.
Wer jetzt allerdings klassische Weisen erwartet irrt sich. Lasst euch überraschen …

Anmerkung: Die „Rotkehlen“ sind seit ca. 10 Jahren im „Offenen Raum“ der KIH am
                       „Tag der Erde“ aufgetreten, jetzt erstmals in den Räumlichkeiten der KIH 

rotk 

Eintritt: 10 €

  
Reparatur-Café

Das Reparatur-Café findet an jedem 2. Freitag im Monat, jeweils vo 15 - 18 Uhr statt.

Die nächsten Termine in 2019: 

- 8. November
- 13. Dezember

Mehr Informationen erhalten Sie auf unseren Menüpunkt Reparatur-Café

ESPERANTO-Runde:
Donnerstags von 19 - 21 Uhr nach Absprache
Kontakt: W. Günther 0561 / 92198202

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